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Impressum

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Olaf Jensen

Baubiologe und
Sachverständiger für die Erkennung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzbelastung (TÜV)

 
 

Tätig in Hamburg und seinem Umland.

 
 

..., Ahrensburg, Ammersbek, Bargteheide, Barsbüttel, Bergedorf, Bönningstedt, Braak, Brunsbek, Dassendorf, Delingsdorf, Fahrendorf, Geesthacht, Glinde, Grande, Grönwohld, Großensee, Großhansdorf, Hamburg, Hamfelde, Hammoor, Hamwarde, Henstedt-Ulzburg, Hohenfelde, Hoisdorf, Jersbek, Köthel, Kröppelshagen, Lütjensee, Norderstedt, Oststeinbek, Rausdorf, Reinbek, Siek, Stapelfeld, Steinburg, ....

 
     
     
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Die biologische Wirkung von Elektrosmog !

Elektrische Wechselfelder
Magnetische Wechselfelder
Elektromagnetische Wellen (Hochfrequenz)
Elektrische Gleichfelder
Magnetische Gleichfelder
relative Luftfeuchtigkeit

In einem gesunden Organismus bildet sich bei Dunkelheit in der Zirbeldrüse
das Hormon Melatonin. Es ist wichtig für ein stabiles Immunsystem und gesunden Schlaf.
Forschungen belegen, dass Elektrosmog auf die Zirbeldrüse ähnlich wie Licht wirkt. Es wird die Melatoninproduktion und damit auch die Konzentration im Körper deutlich reduziert. Dies kann bei Urin-Proben sichtbar gemacht werden.
Man kann sagen, Elektrosmog vermindert Melatonin, eines der wichtigsten Steuerhormone im Körper.
Zirbeldrüse (Epiphyse)

 

Elektrische Wechselfelder

Jedes Teil, welches unter Spannung steht, baut ein elektrisches Feld um sich herum auf. Bei Wechselstrom ein Wechselfeld. Dies ist unabhängig davon, ob ein Strom fließt oder nicht.
Jedes normale Kabel in der Wand, jedes normale Anschlusskabel zu den einzelnen Verbrauchern, fast jedes Elektrogerät baut solch ein Feld auf.

Kommt unser Körper in den Bereich eines derartigen Feldes, koppeln auch wir uns "kapazitiv" (d.h. berührungslos) an dieses Feld an und stehen selbst unter Spannung. Dies wäre bei einem konstanten Feld nicht weiter schlimm. Durch die 50-malige Umpolung in der Sekunde (50 Hz) muss unser Körper aber ständig auf andere Spannungsverhältnisse innerhalb jeder Zelle einstellen. Er kommt nicht zur Ruhe. Selbst im Bett beim Schlaf nicht.

Belastungen mit elektrischen Wechselfeldern stehen im Verdacht früher oder später zu einer Schwächung des Immunsystems, mit allgemeinen Befindlichkeits- und Schlafstörungen sowie verstärkter Anfälligkeit für verschiedene Krankheiten zu führen.
Eine gestörte Nachtruhe behindert stark den natürlichen Melatonin-Hormon-Stoffwechsel.
Therapieresistente Erschöpfungszustände (CFS), Kopfschmerzen und Migräne, Schwitzen im Bett, Schlafstörungen, Bettnässen bei Kindern und nächtlicher Harndrang bei Erwachsenen. Auch Potenzstörungen wurden schon oft beobachtet.

Vorsorgetipp:

Messen!  Als Baubiologe untersuche ich Schlaf- und Daueraufenthaltsorte auf erhöhte elektrische Wechselfelder. Mehr als 5V/m bis maximal 10 V/m sollten Sie an diesen Plätzen nicht hinnehmen.
Ich zeige Ihnen, wie dies zu erreichen ist.

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Magnetische Wechselfelder

Magnetische Wechselfelder werden verursacht durch fließenden Wechselstrom in Geräten und Leitungen. Speziell Trafos verursachen ein starkes magnetisches Wechselfeld.
Häufige Quellen innerhalb der Wohnung sind Steckernetzteile, Radiowecker, Lampen, Stereoanlagen etc.. Durch Standby Betrieb oft auch im ausgeschalteten Zustand.
Typische Störquellen außerhalb der Wohnungen sind Hochspannungsleitungen, elektrifizierte Bahnanlagen und Trafostationen.

Wenn Sie sich im Bereich eines magnetischen Wechselfeldes (MWF) aufhalten, erfolgt eine induktive Einkopplung. Das bedeutet, dass Körperströme induziert werden. Im Körper werden elektrische Ströme ausgelöst. Da die magnetischen Felder alles durchdringen, treten diese Ströme auch tief im gesamten Körper auf.

Magnetische Wechselfelder stehen im Verdacht, Folgendes zu verursachen oder zumindest zu fördern:
Senkung der Melatoninproduktion. Dadurch kann es zu Störung des Tag-Nachtrhythmus mit Schlafstörungen, Müdigkeit und Leistungsabfall kommen. Zu einer Schwächung des Immunsystems und zu Erbgutveränderungen. Daraus ergibt sich ein erhöhtes Krebsrisiko.
Auch eine steigende Anfälligkeit für Fehlgeburten wird in diesem Zusammenhang vermutet.

Vorsorgetipp:

Messen!  Als Baubiologe untersuche ich Schlaf- und Daueraufenthaltsorte auf erhöhte magnetische Wechselfelder. Mehr als 20nT bis maximal 100nT sollten Sie an diesen Plätzen nicht hinnehmen.
Ich zeige Ihnen, wie dies zu erreichen ist.

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Elektromagnetische Wellen (Funkwellen)

Ursache außerhalb der Wohnung sind in der Regel Mobilfunk-Anlagen und andere Sender.
Die Basisstation vom DECT- Haustelefon als Dauersender aber auch Computerfunknetze (W-LAN) sind häufige Störquellen innerhalb des Hauses.
Handy und schnurlos Telefon selbst, belasten uns beim Telefonieren sehr stark. Direkt am Kopf, nur wenige Zentimeter vom Gehirn entfernt. Gerade Kinder sind hier besonders gefährdet.
Die digitalisierten Signale dieser Geräte gelten als besonders kritisch.
Digitalisiert heißt nämlich, dass das Funksignal zum "stottern" gebracht wird. Es ist kein durchgängiger Datenfluss, wie bei einem analogen Signal. Bekannt vom herkömmlichen Radio oder Fernsehen. Es sind kurze aber starke Signalstöße. Beispielsweise 100 oder 200 Signalimpulse pro Sekunde.
Zur besseren Vorstellung ein Beispiel: Wir kennen so was von der Bohrmaschine. Mit einer normalen Bohrmaschine ist es schwer, in Stein ein Loch zu bohren. Ein Schlagbohrer schafft dies, bei gleichem Kraftaufwand, wesentlich leichter.
So kann man sich auch die verstärkte digitale Wirkung in unserem Körper vorstellen.

Die natürlichen Nervenimpulse werden von den Funkwellen überlagert und verändern sich.
Gespräche also möglichst nur von einem Schnurtelefon führen. Ist ein Schnurloses unvermeidlich, dann ganz kurz halten.
Auch Mikrowellen-Herde sind sehr starke Sender dieser HF-Strahlung. Weitere Quellen sind Babyfone, Radar und andere Sender.

Belastungen mit Hochfrequenz- Impulsen führen zu einer starken allgemeinen Stresssituation für den gesamten Körper und das Nervensystem. Daraus resultieren häufig Befindlichkeitsstörungen verschiedener Art und Intensität wie Konzentrationsschwierigkeit und Nervosität.

>Bei vielen Experten stehen sie wegen des geförderten Zellwachstums, kombiniert mit einer Schwächung der Immunabwehr, auch im Verdacht, Krebserkrankungen begünstigen zu können. Naila-Studie
DNA-Brüche wurden im Labor, bei Intensitäten, wie sie beim Telefonieren ganz normal sind, eindeutig nachgewiesen. (Reflex-Studie im Auftrag der Europäischen Union).
Auswirkungen auf Nebennieren und Blut aber auch Trübung der Netzhaut und eine Abnahme der Spermienvitalität wurden beobachtet.

Vorsorgetipp:

Messen!  Als Baubiologe untersuche ich Schlaf- und Daueraufenthaltsorte auf erhöhte Werte bei den Funkwellen. Mehr als maximal 5 µW/m² sollten Sie an diesen Plätzen nicht hinnehmen.
Ich zeige Ihnen, wie dies zu erreichen ist.

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Elektrische Gleichfelder

Elektrische Gleichfelder (statische Aufladungen) entstehen an Synthetikgardinen, -teppiche, -tapeten, Kleidung, Schuhe, Kuscheltiere, Perücken mit Kunsthaar, beschichtete Möbel ..., aber auch Fernsehgeräte und Monitore.

Gerade in Kinderzimmern ist eine massive Ansammlung von Synthetikmaterialien zu finden. Alles soll hygienisch sein. Leicht sauber zu halten und preiswert, billige Chinaware mit vielen Schadstoffen und Elektrostatik. Ich messe häufig statische Aufladungen von mehr als 20 Kilovolt im Baby- oder Kinderbett.
Wen wundert da die drastische Zunahme von Neurodermitis und anderen Allergien.

Durch aufgeladene Gardinen, Teppiche oder andere große Flächen wird das gesamte Raumklima verschlechtert, die Luftionisation gestört, schadstoffbelasteter Staub angezogen und verwirbelt.

Elektrische Gleichfelder (statische Aufladungen) stehen beispielsweise unter dem Verdacht Kopfschmerzen, Depressionen, Atemwegserkrankungen und diverse Allergien zu fördern.
Auch Konzentrationsstörungen wurden oft beobachtet.
Verstärkte Aufnahme der vorhandenen Raumgifte auf den Ausdünstungen von Kunststoffen, Farben und dergleichen.

 

Vorsorgetipp:

Messen!  Als Baubiologe untersuche ich Schlaf- und Daueraufenthaltsorte auf erhöhte Werte bei der Elektrostatik. Mehr als maximal 500Volt sollten Sie an diesen Plätzen nicht hinnehmen.
Ich zeige Ihnen, wie dies zu erreichen ist.

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Relative Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit selbst gehört natürlich nicht zum Elektrosmog. Sie steht trotzdem hier, da sie direkt Einfluss auf die elektrischen Gleichfelder nimmt. Zu den Messwerten der elektrischen Gleichfelder gehört immer auch der Werte der relativen Luftfeuchte und der Temperatur. Sonst kann man diesen Wert nicht einordnen. Warum, erfahren sie gleich im nächsten Absatz.

Bei feuchter Luft entladen sich die elektrischen Gleichfelder schnell. Die Werte sind dadurch relativ niedrig. Bei trockener Luft hingegen gibt es kaum eine natürliche Entladung. Die Elektrostatik nimmt enorm zu.
Bei sehr trockener Luft können sich sogar völlig unverdächtige Naturstoffe wie Leder, Baumwolle oder Seide statisch aufladen.

Die relative Luftfeuchtigkeit beschreibt die Menge an Wasserdampf in der Luft, abhängig vom maximalen Fassungsvermögen der Luft. Das heißt, je wärmer die Luft, desto mehr Feuchte kann sie aufnehmen, bei Kälte entsprechend weniger.
Das heißt, kühlt warme Luft ab, so steigt die relative Luftfeuchte an.
Der Wert gibt an, wie viele Prozent der möglichen Sättigung bei dieser Temperatur erreicht werden.
Da die Luftfeuchte ein wesentlicher Raumklimaparameter ist, ist auf ein gesundes Mittelmaß von 40-60 % zu achten. Achtung: Ab 60% steigt in einer Wohnung die Gefahr der Schimmelbildung enorm an.

Die Luftfeuchte beeinflusst direkt :

  • Elektrostatik,
  • Erhöhung oder Reduzierung von Luftionen,
  • freifliegender Feinstaub. Im Staub sind Luftschadstoffe gebunden, und diese werden mit dem Staub zusammen eingeatmet und vom Körper aufgenommen,
  • Hefe- und Schimmelwachstum,
  • Bakterienhäufigkeit.

Vorsorgetipp:

Messen!  Die Luftfeuchte können und sollten Sie selbst, mit einem einfachen Hygrometer, unter Kontrolle behalten. Im Rahmen meiner Untersuchung messe ich den momentanen Wert.
Ich zeige Ihnen, wie ein optimaler Wert unterhalb von 60% dauerhaft zu erreichen ist.

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Magnetische Gleichfelder

Magnetische Gleichfelder werden durch Metallteile am Bett, der Einrichtung oder in der Bausubstanz verursacht. Auch ein fließender Gleichstrom verursacht ein magnetisches Gleichfeld.

Normalerweise richten sich alle Körperzellen gleichmäßig nach der natürlichen Nord-Südrichtung des Erdmagnetfeldes aus. Unnatürliche magnetische Gleichfelder überlagern das Erdmagnetfeld.
Durch diese Überlagerungen können sich die Zellen nicht mehr einheitlich ausrichten.

Mögliche Folgen sind Schlafstörungen und eine verstärkte Belastung von bereits erkrankten Körperzonen.

Vorsorgetipp:

Messen!  Als Baubiologe untersuche ich Schlaf- und Daueraufenthaltsorte auf erhöhte Werte bei der magnetischen Gleichfelder. Mehr als 2 bis maximal 10 Grad Kompassabweichung sollten Sie an diesen Plätzen nicht hinnehmen.
Ich zeige Ihnen, wie oder wo dies zu erreichen ist.

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