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Impressum

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Olaf Jensen

Baubiologe und
Sachverständiger für die Erkennung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzbelastung (TÜV)

 
 

Tätig in Hamburg und seinem Umland.

 
 

..., Ahrensburg, Ammersbek, Bargteheide, Barsbüttel, Bergedorf, Bönningstedt, Braak, Brunsbek, Dassendorf, Delingsdorf, Fahrendorf, Geesthacht, Glinde, Grande, Grönwohld, Großensee, Großhansdorf, Hamburg, Hamfelde, Hammoor, Hamwarde, Henstedt-Ulzburg, Hohenfelde, Hoisdorf, Jersbek, Köthel, Kröppelshagen, Lütjensee, Norderstedt, Oststeinbek, Rausdorf, Reinbek, Siek, Stapelfeld, Steinburg, ....

 
     
     
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Magnetische Gleichfelder

Magnetische Gleichfelder oder kurz "Magnetfelder" werden durch Gleichstrom oder durch Magnete erzeugt. Nennenswerte Magnete sind in unserem Wohnumfeld meist nur in Lautsprecherboxen vorhanden. Diese sollten daher nicht im direkten Umfeld unseres Bettes stehen. Diese Magnetfelder sind aber schon im Abstand ab einem Meter kaum noch nachweisbar und somit selten ein Problem.

Auch elektrische Gleichströme sind im Wohnumfeld nur selten. In der Praxis sind sie bei batteriebetriebenen Geräten anzutreffen. Diese Ströme sind meist so klein, dass hiervon keine Gefahr ausgeht.

Soweit die Theorie. Praktisch gibt es aber doch häufig in vielen Betten deutliche Magnetfelder. Wo kommen die her?

Metallteile im Bett können sich magnetisieren. Oft sind es die Federkerne einer Matratze oder sogar das Bettgestell selbst. Eine andere Quelle kann auch in der Bausubstanz liegen. Stahlträger im Beton, Metallrahmen in der Wand und dergleichen sind in Einzelfällen, genauso wie magnetische Heizkörper zu finden.

Ein einfacher Kompasstest kann diese Abweichungen vom normalen Erdmagnetfeld anzeigen. Ich habe schon Kompassabweichungen von 180° oder sogar rotierende Kompassnadeln gefunden. Jede Abweichung von mehr als 2° ist auf Dauer als kritisch zu betrachten.
Magnetfeldmatten sind daher möglicherweise für kurzfristige therapeutische Zwecke zu akzeptieren und vielleicht sogar nützlich. Dauerhaft haben sie aber nichts im Bett verloren. Mit dieser Aussage werde ich sicherlich auf so manchen Widerspruch stoßen.

Wenn man bedenkt, dass wir Lebewesen schon immer dem homogenen Erdmagnetfeld ausgeliefert waren und sind, kann man sich vorstellen, wir brauchen es. Dies ist aber ein gleichmäßiges Nord-Süd-Feld ohne große Schwankungen. Unser Körper, jede Zelle, richtet sich danach aus.
Das heißt aber auch, alle Zellen im Körper sind gleichermaßen ausgerichtet. Jetzt kommt ein kleines künstliches Magnetfeld und wirkt nur auf einige Zellen ein. Die Folge davon, Körperzellen sind nicht mehr gleichmäßig ausgerichtet.
Eine Magnetfeldmatte zum Beispiel, für viele eine teure aber doch so gesunde Anschaffung, besteht leider nicht aus einem einzigen großen Magneten, sondern aus einer Vielzahl einzelner kleiner Magnete. Jeder davon hat sein Feld.
Ich habe über solchen Matten noch nie ein einheitliches Feld messen können. Wenn man mit einem Kompass darüber fährt, beginnt er ganz schön zu kreisen.

Dies heißt aber, Zellen am Bauch sind anders ausgerichtet als an der Brust, der Schulter, dem linken oder rechtem Bein ….. Überall sind andere Ausrichtungen, es entsteht ein Chaos. Solch Chaos kann kurzfristig anregend sein. Auf Dauer, so ist meine Meinung, ist es nicht zu akzeptieren.
Hier eine Liste weiterer Quellen, magnetischer Gleichfelder im Alltag.

Fazit

Kurzfristige magnetische Einflüsse sind nach heutiger Erkenntnis als unbedenklich zu sehen. In einzelnen Fällen werden sie sogar in der Medizin therapeutisch eingesetzt.

Mittel und langfristige Einflüsse sind als starker Eingriff in die natürlichen Lebensabläufe zu betrachten. In diesem Zusammenhang wurden schon oft schwere gesundheitliche Beschwerden beobachtet. Der direkte Zusammenhang ist zwar letztendlich noch nicht bewiesen, es wurde aber nach entfernen der magnetischen Einflüsse in vielen Fällen eine deutliche Besserung beobachtet.
Lesen Sie auch hier über die gesundheitlichen Folgen.

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