| |
Olaf Jensen
Baubiologe
und
Sachverständiger für die Erkennung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzbelastung (TÜV)
|
|
| |
Tätig in Hamburg und seinem Umland. |
|
| |
..., Ahrensburg, Ammersbek, Bargteheide, Barsbüttel,
Bergedorf, Bönningstedt, Braak, Brunsbek, Dassendorf, Delingsdorf,
Fahrendorf, Geesthacht, Glinde, Grande, Grönwohld, Großensee,
Großhansdorf, Hamburg, Hamfelde, Hammoor, Hamwarde, Henstedt-Ulzburg,
Hohenfelde, Hoisdorf, Jersbek, Köthel, Kröppelshagen,
Lütjensee, Norderstedt, Oststeinbek, Rausdorf, Reinbek, Siek,
Stapelfeld, Steinburg, .... |
|
| |
|
|
| |
|
|
|
 |
 |
 |
 |
| |
Olaf
Jensen,
baubiologischer
Berater
Seit 2003 bin ich als Baubiologe hauptberuflich
in Hamburg und seinem Umland tätig.
Die Grundlage habe ich, nach meiner Feinmechaniker-Lehre, bereits
in den 70er Jahren, mit sechs Semestern Studium im „Bioingenieurwesen“ an
der Fachhochschule in Hamburg-Bergedorf gelegt.
Später
habe ich eine Ausbildung zum Hörgeräte-Akustiker
gemacht und war als solcher 12 Jahre selbstständig.
Damals, in den 70er Jahren gab es die Baubiologie noch nicht
als definierte Berufsbezeichnung. Die eigene Hausrenovierung
und Berichte über Krankheitsfälle durch Raumgifte,
damals besonders der Holzschutzmittel, haben mich veranlasst
mehr zu diesem Thema zu erfahren. Auch gingen damals schon Berichte von Leukämiefällen durch die Medien, die mit Elektrosmog in Zusammenhang gebracht wurden.
Mein ernsthaftes Interesse war geweckt. Solchen Belastungen
wollte ich mich und meiner Familie im eigenen Haus nicht aussetzen.
Eine umfassende Weiterbildung mit Seminaren und Fachliteratur
haben mein Wissen mit der Zeit erweitert.
Erfahrungen aus einigen hundert Hausuntersuchungen zeigen mir,
dass ein Baubiologe nie ausgelernt haben kann. Jede Untersuchung und
jeder Kunde bringt neue Erkenntnisse, wirft aber auch neue
Fragen auf.
Ich muss immer am Ball bleiben. Neue Seminare jedes Jahr, Fachbücher
und vor allem der Erfahrungsaustausch mit Berufskollegen aus
ganz Deutschland, mit Ärzten und Heilpraktikern, sind
für mich wichtige Punkte meinen Anspruch an mich selbst
zu erfüllen.
Seit 2004 bin ich Mitglied im Verband Baubiologie (VB) der
ein umfangreiches Angebot an anspruchsvollen Seminaren anbietet.
Im Oktober 2006 habe ich mit Kollegen den Verein „Biolysa
e.V. Gesund Wohnen und Leben“ gegründet. Seit Januar 2007 hat er den Status eines gemeinnützigen Vereins. Sein Zweck ist neben der Organisation
eigener Fortbildungen, die Aufklärung der Bevölkerung,
vor den Tücke unserer Zivilisation im eigenen Wohnumfeld.
Dem Bereich der Baubiologie.
Da zunehmend Fragen zur Schimmelbelastung in Wohnungen und Häusern gestellt wurde, haben wir von Biolysa trotz langer Erfahrung 2008 beim TÜV Rheinland eine intensive Weiterbildung auf dem Gebiet Schimmel gemacht.
Diese hat jeder von uns erfolgreich abgeschlossen mit der Zertifizierung zum:
"Sachverständigen für die Erkennung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzbelastung (TÜV)"
Der Beruf als Baubiologe ist heute nicht
nur Gelderwerb, nein, dieser Aspekt ist eher mager. Er ist
spannend und es bereitet Freude, Kunden zu helfen.
Glauben Sie mir, es macht mich Stolz, wenn Kunden berichten:
- Dass Beschwerden, bei denen Ärzte früher ratlos
waren nach einer Schlafzimmer-Sanierung therapierbar wurden.
- Dass schlechte Schläfer, Menschen, die sich früher
oft verschwitzt im Bett gewälzt haben jetzt durchschlafen
und morgens erholt und leistungsfähig aufwachen.
- Dass nervöse und zappelige Kinder wieder konzentriert
in der Schule mitarbeiten können und gute Ergebnisse
nach Hause bringen. Ganz ohne Medikamente und dergleichen,
einfach durch erholsamen Schlaf ohne Belastungen.
Ein zusätzliches Betätigungsfeld ist die Mauerentfeuchtung.
Ich habe oft festgestellt, dass feuchte Mauern ein gesundes
Wohnklima ausschließen. Hinzu kommt die zwangsläufige
Belastung durch Schimmel. Diese massive Gesundheitsgefahr kann
ich als Baubiologe nicht vernachlässigen.
Der, für meinen Auftraggeber so wichtige Werterhalt seiner
Immobilie, ist für mich ein gerne gesehenes Zusatzangebot
an Sie.
Wichtig ist bei der von mir angebotenen Technik, die zwar
mit elektrischem Strom arbeitet, es sind keine nennenswerten zusätzlichen
Belastungen zu beobachten. Die Belastung ist vielleicht mit
einem Ektrokleingerät zu vergleichen, wie z.B. ein elektrischer
Handmixer in der Küche. Ich glaube, dies ist im Vergleich
zur starken Belastung, die von feuchten Wänden ausgeht,
zu vernachlässigen. Zudem lässt auch diese geringe
Belastung im gleichen Maße nach, wie die Feuchtigkeit
in der Mauer abnimmt. Danach fließen zum Erhalt des Status
so geringe Ströme, dass diese fast durch eine kleine Batterie
zu versorgen wären. Na gut, das wäre technisch dann
doch nicht sinnvoll.
Gesundes Wohnen ist wichtig. Die Wohnung soll uns Schutz und
Geborgenheit bieten. Störeinflüsse müssen draußen
bleiben !
Genau darin sehe ich meine Aufgabe als baubiologischer Berater.
Olaf Jensen
|
|
 Olaf Jensen
baubiologischer Berater

Zertifikat als Sachkundiger
 Zertifikat als Sachverständiger
|
 |
|
|
|
 |
|
 |