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Olaf Jensen
Baubiologe
und
Sachverständiger für die Erkennung, Bewertung und Sanierung von Schimmelpilzbelastung (TÜV)
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Tätig in Hamburg und seinem Umland. |
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..., Ahrensburg, Ammersbek, Bargteheide, Barsbüttel,
Bergedorf, Bönningstedt, Braak, Brunsbek, Dassendorf, Delingsdorf,
Fahrendorf, Geesthacht, Glinde, Grande, Grönwohld, Großensee,
Großhansdorf, Hamburg, Hamfelde, Hammoor, Hamwarde, Henstedt-Ulzburg,
Hohenfelde, Hoisdorf, Jersbek, Köthel, Kröppelshagen,
Lütjensee, Norderstedt, Oststeinbek, Rausdorf, Reinbek, Siek,
Stapelfeld, Steinburg, .... |
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Macht
Elektrosmog krank ?
Um Ihnen diese Frage zu beantworten, möchte ich hier, am Beispiel
der Hochfrequenz-Belastung, viele meist kompetente Menschen
zitieren. Machen Sie sich danach selbst ein Bild.
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"Angesichts der Vielzahl wissenschaftlicher
Befunde kann man weder das Krebsrisiko noch verschiedene andere
biologische Effekte einfach abtun". (Umweltausschuss
des EU-Parlaments zum Thema Mobilfunk (2000))
"Nach ersten Ergebnissen wissen
wir sicher, dass es unter Einfluss von Magnet- oder Hochfrequenzfeldern
zu Schäden an der DNA kommt und dass Stressproteine produziert
werden" (Prof. Hans-Albert Kolb vom Institut
für Biophysik der Universität Hannover nach Auswertung
erster Ergebnisse eines EU-Projekts zur Untersuchung der Wirkung
elektromagnetischer und magnetischer Felder und Hochfrequenzwellen
auf die Genstruktur des Menschen, 30.04.2003, "Die Welt")
„Unwissende sind dazu verdammt,
die Fehler der Vergangenheit unablässig zu wiederholen"
(Pseudo "Tom" am 14.01.2003 in einem Forum von heise.de)
„Eltern sollten ihre Kinder von
Handys fernhalten“ (Wolfram König,
Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, Interview
mit der Berliner Zeitung vom 01.08.2001)
"Nachdem ich verschiedene Studien
gelesen habe, habe ich für mich beschlossen, mich den Feldern
von Mobiltelefonen maximal 5 Minuten pro Jahr auszusetzen. In
anderen Worten, ich vermeide jeden Kontakt mit ihnen."
(Dr. Joseph Mercola, Umweltmediziner, Osteopath,
Ausbildung in konventioneller und Naturmedizin, 07.11.2002)
"Wir werden alles dafür tun,
was uns Gott erlaubt, und auch manches, was er verbietet, um
diese Innovation voranzubringen." (Erwin
Huber, Leiter der bayrischen Staatskanzlei, zur Bereitschaft
des Freistaats Bayern, die Innovation UMTS mit staatlicher Hilfe
schneller voran zu bringen, gefunden in "Die Welt"
vom 16.10.2002)
"Die derzeitigen Strahlenschutz-Standards
für Mobiltelefone könnten zu hoch sein, da sie vor
den athermischen Effekten nicht schützen."
(Norbert Hankin, Sprecher der Strahlenschutzabteilung
der amerikanischen Umweltschutzbehörde EPA in einem Schreiben
vom Juni 2002)
"Bezugsquellen für den ARD-Text
sind die Nachrichtenagenturen. Nach presserechtlichen Grundsätzen
sind wir nicht verpflichtet, Meldungen von Nachrichtenagenturen
auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen (in diesem
Fall Agenturmeldung von DPA)." (10.06.2002,
Antwort der ARD-Videotext-Redaktion auf Protestmails, nachdem
dpa am 31.05.2002 mal wieder eine mobilfunkfreundliche und sachlich
falsche Meldung veröffentlichte)
„Die Meldungen häufen sich
offensichtlich, dass Mobilfunk (u. U. sehr) schädigend
für die Gesundheit sein könnte (sowohl Handys als
auch Handymasten). Man muss inzwischen schon willentlich die
Augen zumachen, um das nicht sehen zu wollen.“
(Prof. Dr. Dr. Jörg Disse in einer Protest-Mail
an den deutschen Bundestag vom 18.06.2002)
„Man kann alle Leute einige Zeit und einige Leute alle
Zeit, aber nicht alle Leute alle Zeit zum Narren halten“
(Abraham Lincoln)
„Zuerst lacht man uns aus, dann
verfolgt man uns und zum Schluss sagt man, das haben wir alle
immer gewusst“ (Worte eines ergrauten
Wissenschaftlers, gefunden auf gigaherz.ch)
„Würden wir heute allein Mobilfunk
anbieten, wie etwa Vodafone, dann könnte ich nicht mehr
ruhig schlafen.“ (Hans-Dietrich-Winkhaus,
Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom AG, in einem
Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 24.05.2002 über
die wirtschaftlichen Perspektiven der Deutschen Telekom)
„Ich bin Netzplaner, kein Biologe“
(Stefan Ulrich, T-Mobil, sogenannter "Ansprechpartner
Umweltsicherheit", Oktober 2001, in einem Telefongespräch
mit dem Webmaster)
„Wir alle leben in einer stark
elektromagnetisch verseuchten Umwelt“ (Gaston
Theis vom Lufthygieneamt Basel, 20.04.2002)
„Bauten sind so zu errichten, dass
sie das Leben oder die Gesundheit des Menschen und die natürliche
Lebensgrundlage nicht gefährden.“
Bauordnung, Artikel 3
„Jeder hat das Recht auf körperliche
Unversehrtheit.“
Grundgesetz, Artikel 2, Absatz 2
„Jeder Vierte hat ein geschädigtes
Immun-, Nerven- oder Hormonsystem. Jeder Dritte ist Allergiker.
Wir haben den Punkt erreicht, der keine zusätzlichen Belastungen
verträgt.“
DGUHT, Gesellschaft für Umwelt und Humantoxikologie (1994)
„Jede Strahlung ist so gering wie
eben möglich zu halten.“
Bundesamt für Strahlenschutz (1994)
„Wo man Dauerbelastungen durch
elektromagnetische Felder herabsetzen kann, da sollte man es
tun.“
Bundesamt für Strahlenschutz (1996)
„Die aufgeregte Diskussion in der
Bevölkerung über die Kernenergie dürfte in Relation
zu dem, was uns die Mobilfunknetze noch bescheren werden, nur
ein laues Lüftchen sein.“
Bundespostminister Wolfgang Boetsch (1994)
„Die flächendeckende Mobilfunkeinführung
ohne eine umfassende Abschätzung der Risiken für den
Menschen ist unverantwortlich.“
Landtag Düsseldorf (12.03.1994)
„Wir stellen uns auf Schadenersatzansprüche
ein. Sollte die Gefahr durch Mobilfunkstrahlung nachgewiesen
werden, dann wäre dies das größte Schadenspotential,
welches die Versicherungswirtschaft jemals zu bewältigen
hatte.“
Julius von Rotenhahn, Frankona-Versicherung (1994)
„Ich will die D-Netz-Sender wieder
loswerden. Meine Gesundheit wird geschädigt.“
Peter Hintze, CDU-Generalsekretär, zur Basisstation über
seinem Büro auf dem Dach des Bonner Konrad-Adenauer-Hauses
(1994)
„Ich würde mein Kind nicht
in einen Kindergarten schicken, wenn sich im Umkreis von 250
Metern eine Mobilfunkanlage befindet.“
Prof. Dr. Peter Semm, Universität Frankfurt, Forscher im
Telekom-Auftrag (1998)
„Wir wissen sehr gut, dass gepulste
Signale auf den Menschen stärker einwirken als ungepulste.
Gepulste Mikrowellen greifen tief in biologische Prozesse ein.“
Prof. Dr. Ross Adey, Loma-Linda-Universität, Kalifornien
(1970)
„Gepulste Wellen schädigen
das Immunsystem und beeinflussen Neurotransmitterabläufe.“
Prof. Dr. Dan Lyle, Loma-Linda-Universität, Kalifornien
(1985)
„Periodisch gepulste Mikrowellen
der Intensität eines üblichen Mobilfunktelefonates
beeinflussen die bioelektrische Gehirnaktivität.“
Bundesanstalt für Arbeitsmedizin, Berlin (1998)
„Es gibt keinen Zweifel, dass Handywellen,
die noch keinen thermischen Effekt auslösen, biologisch
wirksam werden können.“
Bundesanstalt für Arbeitsmedizin, Berlin (1998)
„In der Sprache der Nachrichtentechnik
darf man Nervenleitbahnen als digitale Übertragungskanäle
ansehen. Sie sind die Fernmeldestromkreise des Organismus. Dabei
vollzieht sich die Informationsübermittlung durch Impulse.
Meist wird eine Pulsfrequenz von 1000 Hz nicht überschritten.“
RWE-Arbeitsinformation, Dr.-Ing. Rolf Hotopp (1984)
„Die Frequenzen, mit denen Zellen
kommunizieren, liegen zwischen 10 und 1000 Hertz.“
Mannheimer Elektrizitätswerk MVV in „Mensch und Elektrizität“
(1997)
Pulsfrequenz Handy 217 Hz,
Basisstation 217 bis 1733 Hz,
DECT-Schnurlostelefon 100 Hz
„Bei 36 Probanden führte die
gepulste Strahlung im Labor direkt nach dem Einschalten zu Veränderungen
im EEG.“
Dr. H.P. Reiser, Dr. W. Dimpfel und Dr. F. Schober vom Pro-Science-Forschungsinstitut
im Auftrag der Telekom (1995)
„Wir fanden bei zwei Drittel der
Probanden nach dem Einschalten des Handys eine gesteigerte Aktivität
im EEG.“
Dr. Stefan Schulze, Klinikum Großhadern in München
(1997)
„Veränderungen im EEG traten
nach 15 Min. Handy-Einschaltzeit auf. Im Schlaf-EEG gab es Verkürzungen
der REM-Phase.“
Prof. Dr. Alexander Borbely, Institut für Toxikologie,
Uni Zürich (1999)
„Bei der Bewertung ist zwischen
thermischen und nichtthermischen Wirkungen zu differenzieren.“
Urteil des hessischen Verwaltungsgerichtshofes (30.12.94)
„Die Grenzwerte in Deutschland
sind reichlich hoch. In Russland werden in der Medizin gepulste
Mikrowellen zu Therapiezwecken eingesetzt, die nachweislich
wirken; diese liegen beim 10.000stel der deutschen Grenzwerte.“
Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Bundeswehr-Universität
(1997)
„Zweifelsfrei verstanden haben
wir bei den hochfrequenten Feldern nur die thermische Wirkung,
und nur auf dieser Basis können wir Grenzwerte festlegen.
Es gibt darüber hinaus Hinweise auf krebsfördernde
Wirkungen und Störungen an der Zellmembran.“
ICNIR P-Vorsitzender Prof. Dr. Jürgen Bernhardt zur Elektrosmogverordnung
„Wenn man die Grenzwerte reduziert,
dann macht man die Wirtschaft kaputt, dann wird der Standort
Deutschland gefährdet.“
ICNIRP-Vorsitzender Prof. Dr. Jürgen Bernhardt auf die
Frage eines TV-Journalisten, warum man Grenzwerte ohne ausreichendes
Wissen um die biologische Gefährlichkeit festlegt und warum
man diese nicht beim geringsten Anzeichen einer Gefahr vorsorglich
senkt.
„Die Grenzwerte beruhen auf den
thermischen Effekten, weil das die einzigen Effekte sind, die
man bisher tatsächlich nachgewiesen hat.“
Prof. Dr. Maria Blettner, Vorsitzende Strahlenschutzkommission,
Süddeutsche Zeitung (30.11.99)
„Neben den abgesicherten thermischen
Wirkungen, die Grundlage der Grenzwerte sind, gibt es eine große
Zahl von Hinweisen auf Langzeitwirkungen, z.B. Kinderleukämie,
Gehirntumore und Brustkrebs, weit unterhalb dieser Grenzwerte.“
Das NRW-Umweltministerium auf die Anfrage eines Düsseldorfer
Bürgers zur Verordnung (1998)
„Es gibt gewichtige Hinweise auf
Schäden durch Mobilfunkstrahlung. Ich halte es für
sorglos, wenn man an den bestehenden Grenzwerten festhält.
Die zuständigen Behörden werden von uns dringend aufgefordert,
sich mit den wissenschaftlichen Ergebnissen, und es handelt
sich um zahlreiche seriöse Forschungen, das sei deutlich
betont, auseinanderzusetzen.“
Prof. Dr. Heyo Eckel, Bundesärztekammer (August 2000)
„Mit den Grenzwerten werden nur
die wissenschaftlich nachgewiesenen Auswirkungen ausgeschlossen.
Verdachtsmomente, die man hat, werden nicht berücksichtigt.
Und diese Verdachtsmomente geben unseres Erachtens Anlass zur
Vorsorge, also zu Maßnahmen, die verhindern, dass die
Exposition höher ist als unbedingt notwendig.“
Dr. Olaf Schulz, Bundesamt für Strahlenschutz in der ARD-Fernsehsendung
„Plusminus“ (Mai 2001)
„Die Strahlungswerte der Mobilfunknetze
liegen zwar unter den Grenzwerten, aber diese Grenzwerte orientieren
sich nicht an der Gesundheit.“
Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Bundeswehruniversität
(2000)
„Verordnung und Standortbescheinigung
bieten keinen Schutz. Die Behauptung einer Schutzwirkung durch
die Behörden ist als wissenschaftliche Falschinformation
anzusehen. Dies entspricht rechtlich allen Merkmalen des Betrugs
und schließt grob fahrlässige bis absichtliche Gefährdung
und Körperverletzung ein.“
Prof. Dr.-Ing. Alexander H. Volger, RWTH Aachen (April 2001)
„Zum Schutz der menschlichen Gesundheit
ist die Beschränkung auf das thermische Effektprinzip,
wie es die „Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender
Strahlung ICNIRP“ pflegt, nicht mehr haltbar.“
Prof. Dr. Michael Kundi, Universität Wien, Institut für
Umwelthygiene (März 2001)
„Keine Normungsbehörde hat
Grenzwerte mit dem Ziel erlassen, vor langfristigen gesundheitlichen
Auswirkungen, wie einem möglichen Krebsrisiko, zu schützen.“
WHO zum Thema Elektrosmog-Verordnung (Oktober 1999)
„Man sollte die Mobilfunktechnik
ändern, damit biologische Reaktionen durch gepulste Strahlung
gar nicht mehr stattfinden können. Das ist möglich,
denn es ginge auch ohne Pulsung.“
Prof. Dr. Semm, Universität Frankfurt, Forscher im Telekom-Auftrag
(1998)
„Der Mensch reagiert bereits auf
kleinste Hochfrequenzreize ab der Stärke von 0,1 Mikrowatt/m2.
Hier ist schon die veränderte Kalziumabgabe menschlicher
Hirnzellen feststellbar. In der Gentechnik werden Mikrowellen
geringer Intensität eingesetzt, um Zellen zu verändern.“
Dr.-Ing. Georg Bahmeier, Bundeswehruniversität (1992)
„Zum vorbeugenden Schutz der öffentlichen
Gesundheit wird für die Summe aller gepulsten Immissionen
von Mobilfunksendeanlagen ein Beurteilungswert von 1000
Mikrowatt/m2 empfohlen.“
Resolution von 19 Wissenschafatlern aus 10 Ländern auf
der „Internationalen Konferenz zur Situierung von Mobilfunksendern“,
Salzburg (2000)
„Der Richtwert für die Summe aller gepulsten Funkeinwirkungen
auf den Menschen ist 1000 Mikrowatt/m2. Je Betreiber und Anlage
werden 250 Mikrowatt/m2 gefordert.“
Salzburger Modell (2000)
„Ein empfehlenswerter und realistischer
Vorsorgewert ist 10 Mikrowatt/m2.“
Magazin Öko-Test zur Strahlung an Mobilfunk-Basisstationen
(4/2001), in Absprache mit Dr. Lebrecht von Klitzing (Universität
Lübeck), Prof. Dr. Günter Käs (Universität
der Bundewehr) und Baubiologie Maes
Der Öko-Test definiert in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern
und Baubiologen Strahlungsstärken unter 10 Mikrowatt/m2
als relativ niedrige Belastung, 10 – 100 Mikrowatt/m2
als mittlere und über 100 Mikrowatt/m2 als hohe Belastung.
10 Mikrowatt/m2 sollten vorsorglich, speziell wenn es um dauerhafte
Einwirkungen geht, nicht überschritten werden, um biologische
Risiken niedrig zu halten. Für Sensible, Kinder und Kranke
sowie für Schlaf- und Regenerationsbereiche sollten noch
niedrigere Werte angestrebt werden.
„Gibt es schon für Handys
zu wenig Studien, für Sendemasten gibt es soviel wie keine.
Für biologische Beeinträchtigungen spielt die Zeitdauer
eine große Rolle, in der man den Mikrowellen ausgesetzt
ist. Es ist noch völlig unbekannt, wie hoch der Schwellenwert
ist, das heißt, ab welchem Wert es gefährlich wird.
Fest steht, die Risiken werden unterschätzt. Es gibt etliche
Studien, die im Hinblick auf ein Krebsrisiko sehr beunruhigend
sind.“
Prof. Dr. Wilhelm Mosgöller, Krebsforscher Uni Wien (2000)
„Beeinträchtigungen des Immunsystems
sind vielfach nachgewiesen. Es ist nicht auszuschließen,
dass Mobilfunkfelder krebsfördernde Wirkung haben, also
dass Krebs sich im Einfluss der Felder schneller entwickelt
und fataler verläuft als normalerweise. Es wurde nachgewiesen,
dass vermehrt Stresshormone ausgeschüttet werden mit allen
Konsequenzen, die das haben kann. Es gibt Störungen vieler
Zellfunktionen, das besonders bedenklich stimmt. Die Auswirkung,
die das alles auf den Organismus hat, können wir noch gar
nicht abschätzen.“
Ecolog-Institut, Dr. H.P. Neitzke, umfangreichste Risikobewertung
weltweiter Forschungsergebnisse im Telekom-Auftrag, ARD-Fernsehsendung
„Plusminus“ (Mai 2001)
„Biologische Wirkungen von elektromagnetischen
Feldern bestehen unbestreitbar. Über Zusammenhänge
mit Krankheiten, besonders Leukämie und Krebs, liegen Untersuchungen
vor. Die Ergebnisse von Untersuchungen an Mensch und Tier zeigten
ähnliche Effekte. Elektromagnetische Felder können
als Disstressor bewertet werden, dessen pathogene Wirkung erst
nach Jahren sichtbar wird.“
Prof. Dr. Karl Hecht, Leiter des Pathologischen Institutes der
Berliner Charite und Direktor des Institutes für Stressforschung,
nach Auswertung 1500 russischer Forschungen im Auftrag des Bundesinstitutes
für Telekommunikation (2001)
„Zur Unterstützung der Tatsache
gesundheitsschädlicher Auswirkungen von Mikrowellen, wie
sie heute beim Mobilfunk benutzt werden, sollten wir uns an
folgendes erinnern: Während des kalten Krieges war die
Mikrowellenbestrahlung der westlichen Botschaften, die durch
die Sowjetunion mit der erklärten Absicht durchgeführt
wurde, Gesundheitsschäden zu verursachen, erfolgreich.
Die Mikrowellenstärken lagen dabei zwischen der eines Handys
und einer Basisstation.“
Prof. Dr. J.G. Hyland, Institut für Physik, University
Warwick (2001)
„Ein Beispiel menschlicher Verwundbarkeit
gegenüber elektromagnetischen Einflüssen ist die Möglichkeit,
durch einen mit 15 Hz getakteten Stroboskopblitz epileptische
Anfälle auszulösen. Dabei ist es nicht die Menge der
vom Licht absorbierten Energie, es ist vielmehr die dem Gehirn
durch das fortwährende und regelmäßige Blitzen
auf einer Frequenz übermittelte Information, die den Anfall
verursacht. Diese erkennt das Gehirn, weil sie der gehirneigenen
Frequenz entspricht oder sehr ähnlich ist.“
Prof. Dr. J.G. Hyland, Institut für Physik, University
Warwick (2001)
„Bei konkretem Verdacht auf gesundheitliche
Folgen neuer Techniken muss direkt reagiert und nicht gewartet
werden, bis die oft komplizierten Ursachen lückenlos nachzuweisen
sind.“
Regierungschefs bei der Umweltkonferenz in Rio (2000)
„Wo ernsthafte Gesundheitsschäden
drohen, darf wissenschaftliche Unsicherheit nicht benutzt werden,
um kostenverursachende Maßnahmen, die Umweltschäden
vorbeugen, zurückzustellen.“
Regierungschefs bei der Umweltkonferenz in Rio (2000)
„Maßnahmen sollen dann ergriffen
werden, wenn negative Auswirkungen auf die Gesundheit oder die
Umwelt vermutet werden, auch wenn es dafür noch keinen
echten Beweis gibt.“
Umweltkonferenz der Vereinigten Nationen, Rio de Janeiro (1992)
„Toxische Belastungen gehören
zu den häufigsten Ursachen von Krankheit und eingeschränkter
Heilungsreaktion. Neben den Giften bereiten zunehmend toxische
Formen von physikalischer Energie Sorgen, wobei die elektromagnetische
Umweltbelastung die signifikanteste Form darstellt, die der
Mensch in diesem Jahrhundert hervorgebracht hat. Sie ist besonders
gefährlich. Toxine, egal ob stofflich oder energetisch,
können die DNA schädigen, die Abwehrkräfte schwächen
und die Entwicklung von Krebs und anderen Krankheiten fördern.
Bemerkenswert ist die Trägheit, mit der Mediziner und Wissenschaftler
ein Interesse für diese Thematik entwickeln. Hier droht
eine der größten Gefahren für die Gesundheit
und für das gesamte Wohlergehen der heutigen Welt.“
Prof. Dr. Andrew Weil, Mediziner und Pharmakologe, Harvard Universität
(1995)
„Ein Wirtschaftsunternehmen kann
keine Moral haben.“
Telekom-Sprecher Dr. Volker Bökelmann auf der Bürgerversammlung
in Lohre (Februar 2001)
„Mobilfunkanlagen sind ohne Baugenehmigung
in reinen Wohngebieten rechtswidrig. Mit der Nutzung eines Wohngebietes
sind gewerbliche Sender nicht vereinbar.“
Verwaltungsgericht Düsseldorf (September 2001)
„Blätter und Nadeln sind ideale
Mikrowellenantennen. Zwischen Waldsterben und hochfrequenter
Strahlung besteht ein eindeutiger Zusammenhang.“
Dr.-Ing. Wolfgang Volkrodt, ehem. Siemens-Manager (1990)
„Die Nadeln und Blätter unserer
Bäume sind wie kleine Antennen und reagieren auf die schwächste
Hochfrequenzstrahlung.“
Prof. Dr.-Ing. Günter Käs, Universität der Bundeswehr
(1992)
„Biologische Effekte im nichtthermischen
Bereich gelten als wissenschaftlich gesichert.“
Resümee von 16 Wissenschaftlern aus 10 Ländern während
des Internationalen Elektrosmog-Symposiums an der Uni Wien (Oktober
1998)
"Gegenwärtig ist der vom Menschen
verursachte ,Elektrosmog` eine wesentliche Bedrohung für
die öffentliche Gesundheit. Die Strahlung ist insofern
heimtückisch, als sie sich der Erkennbarkeit unserer Sinne
entzieht - ein Umstand, der eine eher sorglose Herangehensweise
in Bezug auf den eigenen Schutz fördert. Man darf vermutlich
mit Fug und Recht sagen, dass - träfe ein neues Medikament
oder Lebensmittel auf denselben Mangel an Konsens und gleich
starke Bedenken - es niemals zugelassen würde".
Äußerungen von Prof. Dr. Hyland, Universität
Warwick in einem umfangreichen Papier des Europäischen
Parlamentes (2001).
„Wie so häufig in der Vergangenheit,
drängt sich jedoch auch hier bei einer wirtschaftlich so
bedeutenden Technologie die Frage auf, ob der Umwelt- und Gesundheitsschutz
- hier konkret der Strahlenschutz - sich hinten anstellen muss?“
„In Situationen, in denen genauso gut mit einem Festnetztelefon
wie mit einem Handy telefoniert werden kann, ist das Festnetztelefon
zu verwenden“.
Dipl.Ing. Wolfram König, Präsident des Bundesamtes
für Strahlenschutz auf einer Tagung in Loccum vom 11.02.
– 13.02.2002
„In 20 Jahren sind wir ein Volk
von Demenz-Kranken“.
Dr. Brigitte Lange, Physikerin, Heidelberg beim Montagsforum
in Erlenbach (Januar 2001). Die Wissenschaftlerin, die in der
Hirnwellenforschung tätig ist gab zu bedenken, dass
selbst die Strahlung eines Handys im Stand-by-Modus die Blut-Hirn-Schranke
öffnet, die normalerweise geschlossen ist und Krankheiten
wie Alzheimer, Demenz, Multiple Sklerose und Parkinson verhindert.
Ihr Fazit: „Möglichst auf das
Handy verzichten“.
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